Emilia Schulz, FSJ Erste-Hilfe-Ausbildung

Emilia erzählt über ihr FSJ

Emilia startete letztes Jahr ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei der ASB Dresden & Kamenz gGmbH im Bereich Erste-Hilfe-Ausbildung. Wie sie das Jahr und die Corona-Pandemie erlebt hat, erzählt sie in ihrem Blogbeitrag.

Hallo! Mein Name ist Emilia, ich bin 20 Jahre alt und absolviere seit September letzten Jahres mein freiwilliges soziales Jahr in der Ersten-Hilfe-Breitenausbildung bei der Arbeiter-Samariter-Bund Dresden & Kamenz gGmbH.

Vor dem Start in mein FSJ habe ich meine allgemeine Hochschulreife in der Fachrichtung „Gesundheit und Sozialwesen“ abgeschlossen. Dabei war mir schon lange klar, dass ich einmal im Gesundheitswesen arbeiten möchte. Ganz besonders interessierte mich dabei schon lange der Rettungsdienst.

Da ich jedoch wenig Erfahrung in dieserlei Hinsicht hatte, wollte ich mir zunächst innerhalb eines freiwilligen sozialen Jahres ein Bild über diesen Tätigkeitsbereich machen und meine ersten eigenen Erfahrungen sammeln. Während meiner Recherchen bin ich schließlich auf den ASB in Dresden aufmerksam geworden.

Hier besteht meine Haupttätigkeit darin, als Kursleiterin zukünftige Ersthelfer auszubilden, egal ob betriebliche Ersthelfer, Führerscheinanwärter oder anderweitig Interessierte. Darüber hinaus konnte ich mir durch erste Sanitätseinsätze ein gutes Bild über die Versorgung von Patienten machen.

Das FSJ Jahr 2020/2021 ist in jederlei Hinsicht ein besonderes. Durch die anhaltende Pandemie brach mehr als ein viertel Jahr die komplette Notfallausbildung weg. Doch wie sagt man so schön? „Wo sich eine Türe schließt, öffnet sich eine andere.“ Genau so war es auch in meinem Fall.

Um die Bekämpfung der Pandemie voran zu bringen wurde eine große Teststrategie innerhalb meiner Einsatzstelle ins Leben gerufen, wodurch ich fast täglich in der Corona-Testung tätig war.
Etwas später wurden die mobilen Impfteams besetzt, bei welchen ich ebenfalls aktiv tätig werden konnte.

Um es kurz und bündig zu sagen ist es ein sehr interessantes und vielseitiges FSJ beim ASB in Dresden. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt und konnte mich persönlich sehr weiterentwickeln. Besonders gefiel mir die Vielseitigkeit meiner Aufgaben.

Nach meinem FSJ fange ich im September meine Ausbildung zur Notfallsanitäterin bei der Berufsfeuerwehr Dresden an und freue mich schon auf meine ersten Einsätze.

Künftigen FSJ-lern, welche auch einmal in den Bereich des Gesundheitswesens gehen möchten kann ich meinen Einsatzbereich nur empfehlen. Es ist ein Bereich in dem man viel erlebt und persönlich schnell wachsen kann.

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